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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, einseitig bedruckt, Note: 2, Universität Salzburg, Veranstaltung: Tabloid-Journalismus, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: In einer Zeit, in der der Konkurrenzkampf der Medien untereinander stetig zunimmt, versuchen viele, mithilfe reißerischer Schlagzeilen und skandalöser Berichte mehr Leser für sich zu gewinnen. Dies geschieht leider oft ohne Rücksichtnahme auf die Persönlichkeitsrechte der betroffenen Personen. Wie weit Medien in ihrer Berichterstattung gehen dürfen und wo die Grenzen zwischen Recht und Unrecht liegen, zeigt vorliegende Arbeit.Der Schwerpunkt liegt auf dem Österreichische Medienrecht und dem Ehrenkodex der Österreichischen Presse. , Abstract: 1. Einleitung32. Das österreichische Mediengesetz52.1. Erster Abschnitt: Begriffsbestimmungen52.2. Zweiter Abschnitt: Schutz der journalistischen Berufsausübung62.3. Dritter Abschnitt: Persönlichkeitsschutz72.4. Vierter Abschnitt: Impressum, Offenlegung und Kennzeichnung83. Der Ehrenkodex der österreichischen Presse83.1. Freiheit103.2. Genauigkeit103.3. Unterscheidbarkeit103.4. Einflussnahmen103.5. Persönlichkeitsschutz103.6. Intimsphäre113.7. Materialbeschaffung113.8. Redaktionelle Spezialbereiche113.9. Öffentliches Interesse114. Beispiele aus dem Alltag134.1. Namensänderung mit Folgen134.2. Die Persönlichkeitsrechte von Kindern missachtet134.3. Klarer Fall von Schleichwerbung144.4. Kurzerhand als Verdächtiger abgestempelt144.5. Wirbel um Nacktfoto144.6. Öffentlich gedemütigt154.7. Empörte Bundeskanzlerin155. Fazit166. Quellen18