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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, einseitig bedruckt, Note: 2,7, Universität Duisburg-Essen, Veranstaltung: Überreste und Tradition: Zum Quellenwert der Überlieferung aus dem Mittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit behandelt den Quellenwert des Hauptwerkes Gregors von Tours, den Libri historiarum decem Der Inhalt soll dahingehend reduziert werden, dass die Taufe Chlodwigs als Orientierungspunkt festgehalten wird. Anhand dieser Basis sollen verschiedene Aspekte berücksichtigt werden. Die Behandlung der Quellen Gregors steht im Vordergrund. Im ersten Teil wird auf den Autor und die Probleme mit der Quelle eingegangen. Die Glaubwürdigkeit Gregors wird untersucht. Die Quellenkritik führt des Weiteren zur Datierung des Taufvorgangs bei eben diesem. Durch hinzuziehen anderer Quellen soll im letzten Teil die Bedeutung der Taufe in verschiedene Bereiche geteilt werden. Zum einen wird nach der allgemeinen-, zum anderen nach der persönlichen Bedeutung der Taufe für Chlodwig gefragt. Der Schlussteil fasst die Darstellung des Übergangs Chlodwigs zum Christentum bei Gregor, wie sie hier erarbeitet wurde zusammen. Im folgenden Abschnitt wird eine kritische Analyse des Werkes vorgenommen.