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Wenn auch Mjelvik kein Konigreich ist - noch nicht einmal eine Kirche hat der Ort zwischen den zwei Talern am Fjord, so unbedeutend ist er - ,so ist Sigmund Borsa doch der Konig. Denn Borsa hat einmal ganz Mjelvik gehort und Sigmund halt noch immer allen wertvollen Boden in seinem Besitz. Sie nennen ihn Konig, denn wenig kann in Mjelvik ohne ihn geschehen. Er ist derjenige, von dem alle Menschen hier in irgendeiner Weise leben. Fast alle haben ihre Hauser auf seinem Grund und Boden erbaut. Und fast alle arbeiten in seinem Sold. Nur dem Kramer Benjamin Sagensen ist es vor einem kleinen Menschenalter mit List und durch Zufall gelungen, sein Geschaft und den Boden, auf dem das Geschaft steht, zu kaufen. Das war bald nach dem Tod des Post-Nicolaj, der nicht vor Hunger, sondern an einem groen Loch im Kopf starb. Wie der Konig die elegante und ausnehmend hubsche Oline an seine Seite bringt, was es mit der Frage mit dem Esel auf sich hat, wie hinterhaltig des Konigs Krieg gegen den Kramer-Benjamin gefuhrt wird, wie sein rotes Automobil ihn vor die Richter bringt und der Prozess beinahe seine Hochzeit verhindert und welche Bewandtnis es mit seinem Tod hat - durchaus nicht eine innere Notwendigkeit ... ein wenig Ziegenfett hier, eine kleine Unebenheit da - davon und von vielem mehr aus Mjelvik erzahlt diese Schelmengeschichte. Die vergnugliche, heitere, hintersinnige, possenhafte Geschichte des Dorfes Mjelviks und seines Konigs - eine norwegische Burleske!-
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