Niet blij met je aankoop? Geeft niet! Je kunt artikelen tot 30 dagen retourneren
Met een cadeaubon zit je altijd goed. De ontvanger kan de cadeaubon voor alles uit ons assortiment inwisselen.
"e;Sie gelten als Gestrige, als Ruckwartsgewandte, als Verhinderer: Konservative. Doch muss das so sein? Claudia Salowski denkt daruber nach, was konservatives Denken bestenfalls sein kann, sobald es einen Zustand der Verbitterung uberwindet: Mitarbeit bei der Gestaltung einer fur alle besseren Welt. Motto: Machen statt Verhindern."e;Jan Skudlarek, Autor"e;Warum sind gro e Teile der politischen Mitte so verbittert und wehren sich beinahe verzweifelt gegen notwendige Veranderungen? Claudia Salowski zeigt uberzeugend auf, dass und warum das mit spezifischen Verlustangsten zusammenhangt, liefert mit der Idee der empathischen Solidaritat aber auch eine mogliche Losung, denn: ohne ein Herz fur die Demokratie wird es nicht gehen."e;Prof. Dr. Alexander Thiele"e;Was ist aus der gesellschaftlichen Mitte geworden? Was aus dem Fortschritts- und Inklusionsversprechen der Moderne? Claudia Salowski geht diesen Fragen mit einem gro en Gespur fur die politische Krise der Gegenwart nach. Sie schlagt vor, den aktuellen Verlustangsten in der Mitte nicht mit einem Aufruf zur sozialen Schlie ung zu begegnen, sondern mit 'empathischer Solidaritat' mit einem Blick auf die Anderen statt einem Kreisen um sich selbst. Das Buch liefert beides: eine treffende Krisendiagnose und eine Perspektive darauf, wie es besser gehen konnte."e;Prof. Dr. Thorsten BonackerDie Hoffnung stirbt zuletztRadikalisierung ist kein Schlagwort, sondern erlebter Alltag in politischem Streit, in verwendeter Sprache, in der Erfahrung von Polarisierung. Der sich dabei sorgenvoll auf die "e;Rander"e; des politischen Spektrums fokussierende Blick generiert einen gro en blinden Fleck: die sogenannte "e;Mitte"e; der Gesellschaft. Insbesondere dort aber werden die Versprechungen und Erwartungen der Moderne fur gesichertes und gelingendes Leben gepruft und verhandelt. Und dort grassieren Enttauschungen, erlebte und befurchtete Verluste und die Sorge um gesellschaftlichen Abstieg. Konservative Lebenseinstellungen und Programme verlieren ihre gestalterische Kraft. Verbitterung stellt sich ein und fuhrt zu wachsender Skepsis gegenuber und Ablehnung von Demokratie und ihren Institutionen und Akteur:innen. Claudia Salowskis Vermessung der gesellschaftlichen Mitte vertikal (Einkommensverhaltnisse) und horizontal (politisches Spektrum) zeigt, wie sich Enttauschung, Wut, Emporung und Verbitterung in den sozialen Arenen entfalten und starke Schlie ungstendenzen befordern. Welche sind die Ansatze, die diese Arenen wirkungsvoller und demokratischer gestalten konnen?Die Autorin:Claudia Salowski, Politikwissenschaftlerin; seit mehr als 25 Jahren in der Organisationsentwicklung und Systemischen Organisationsberatung tatig; Veroffentlichungen bspw. zu Diversitat und Inklusion; Netzwerkpartnerin bei Simon Weber Friends.
Hoi! Ik ben Libroamiko, je boekadviseur.
Hoe kan ik je helpen?